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Hepatitis A, B, C und E: Was Reisende wissen müssen

Ein frisch gepresster Saft mit ein paar Eiswürfeln am Strassenstand, ein spontanes Tattoo als Reiseerinnerung, eine Zahnbehandlung am Ferienort oder eine unbeschwerte Urlaubsbekanntschaft: Auf Reisen lassen wir uns gerne auf Neues ein und werden auch mal von Unvorhergesehenem überrascht. Doch einige dieser Situationen können ein unsichtbares Risiko mit sich bringen – auch eine Ansteckung mit Hepatitisviren.

Hepatitis A, B, C und E: Was Reisende wissen müssen

Ein frisch gepresster Saft mit ein paar Eiswürfeln am Strassenstand, ein spontanes Tattoo als Reiseerinnerung, eine Zahnbehandlung am Ferienort oder eine unbeschwerte Urlaubsbekanntschaft: Auf Reisen lassen wir uns gerne auf Neues ein und werden auch mal von Unvorhergesehenem überrascht. Doch einige dieser Situationen können ein unsichtbares Risiko mit sich bringen – auch eine Ansteckung mit Hepatitisviren.

Als Zentrum für Reisemedizin werden wir regelmässig gefragt, welche Hepatitis-Impfungen vor einer Reise sinnvoll sind und wie man sich konkret schützen kann. „Hepatitis" ist ein Sammelbegriff für eine Entzündung der Leber aufgrund unterschiedlichster Ursachen. Bei den durch Krankheitserreger verursachten Leberentzündungen sind die Hepatitisviren A, B, C und E die häufigsten Erreger. Sie unterscheiden sich vor allem in ihrem Übertragungsweg, Symptomatik und Krankheitsverlauf: während Hepatitis A und E eine akute1 Hepatitis verursachen, kommt es bei Hepatitis B und C häufiger zu chronischen Verläufen. Genau das macht es für Reisende wichtig, die vier auseinanderhalten zu können.

 

1 plötzlich auftretend und meist nur von kurzer Dauer

 

 

Was ist Hepatitis?

Die Leber ist eines unserer wichtigsten Organe: Sie entgiftet den Körper, unterstützt die Verdauung und erfüllt zahlreiche Stoffwechselfunktionen. Eine Hepatitis ist eine Leberentzündung und kann die Arbeit des Organs erheblich beeinträchtigen. Global gesehen wird die Hepatitis am häufigsten durch Viren ausgelöst, wobei jeder Hepatitis-Typ seine Eigenheiten hat.

 

Manche Infektionen verlaufen mild und heilen von selbst aus. Vereinzelt kann es jedoch zu schweren Erkrankungen mit akutem Leberversagen kommen. Andere Infektionen können chronisch werden und langfristig schwere Leberschäden verursachen.


Die gute Nachricht: Gegen Hepatitis A und B gibt es wirksame Impfungen, und gegen Hepatitis B und C stehen heute Medikamente zur Verfügung, die in den allermeisten Fällen das Virus gut bekämpfen können. Ein Impfstoff gegen Hepatitis E ist bei uns bisher nicht verfügbar und die Therapie beschränkt sich in der Regel auf eine Behandlung der Symptome während der akuten Erkrankung.

 

Hepatitis A: das Reisemitbringsel

Hepatitis A wird fäkal-oral übertragen, das heisst über verunreinigtes Trinkwasser, Eiswürfel, ungenügend gekochte Speisen, Meeresfrüchte oder ungeschältes Obst. Das Virus kommt vor allem in Regionen mit eingeschränkten hygienischen Bedingungen vor, etwa in weiten Teilen Asiens, Afrikas, Mittel- und Südamerikas sowie Osteuropas. Damit gehört es zu den klassischen reiseassoziierten Infektionen.

 

Karte Hepatitis A

Karte 1: Hepatitis A Vorkommen in der Bevölkerung. Die Karte zeigt das geschätzte Alter, in dem die Hälfte der Bevölkerung eines Landes eine Hepatitis A-Infektion durchgemacht hat und somit immun ist (Quelle: U.S. Centers for Disease Control and Prevention, CDC, 2015)

 

 

Bei Kindern verläuft eine Hepatitis A oft mild, bei Erwachsenen kann sie hingegen mit Appetitlosigkeit, Übelkeit, Fieber, Gelbsucht und ausgeprägter Müdigkeit einhergehen, die sich über Wochen bis Monate hinziehen kann. Eine spezifische Behandlung gibt es nicht; man kann lediglich die Symptome lindern. Wer eine Hepatitis A durchgemacht hat, ist danach lebenslang immun.

 

Gegen Hepatitis A schützt eine gut verträgliche Impfung. Bereits nach einer ersten Dosis besteht ein guter Schutz für die Reise. Eine zweite Dosis nach sechs bis zwölf Monaten vermittelt einen langanhaltenden, voraussichtlich lebenslangen Schutz. Auch für geimpfte Reisende gelten die Vorsichtsmassnahmen zum Verhindern von Reisedurchfall: „Cook it, boil it, peel it or leave it" - also nur Durchgekochtes essen, Früchte selbst schälen und auf sauberes Trinkwasser achten.

 

Hepatitis B: Übertragung durch Blut und Körperflüssigkeiten

Hepatitis B wird über Blut und andere Körperflüssigkeiten übertragen. Mögliche Übertragungswege sind ungeschützter Geschlechtsverkehr, medizinische oder zahnmedizinische Eingriffe mit unsauberen Instrumenten, das Stechen von Tattoos und Piercings unter unhygienischen Bedingungen, gemeinsam genutzte Rasierer, Zahnbürsten oder Nagelscheren sowie die Übertragung von der Mutter auf das Kind meist während der Geburt. Die Viren kommen nahezu weltweit vor, wobei sie in manchen Regionen deutlich häufiger auftreten als in anderen.

 

Karte Hepatitis B-1

Karte 2: Hepatitis B Vorkommen in der Bevölkerung. Die Karte zeigt den geschätzten Anteil der Bevölkerung mit einer Hepatitis-B-Infektion. Dunklere Farbtöne stehen für eine höhere Prävalenz. (Quelle: CDC; Stand 2023)

 

Eine Hepatitis-B-Infektion kann akut verlaufen, also plötzlich auftreten und von selbst ausheilen, aber auch chronisch werden. Gerade chronische Verläufe sind heikel, weil sie über Jahre zu einer Leberzirrhose2 oder zu Leberkrebs führen können, oft ohne dass die Betroffenen zunächst etwas davon bemerken. Antivirale Medikamente führen meistens nicht zur Heilung, jedoch reduzieren sie die Virenlast deutlich und schützen so vor einem Fortschreiten der Lebererkrankung.

 

Auch hier ist die Impfung der wirksamste Schutz. In der Schweiz gehört die Hepatitis-B-Impfung heute zu den empfohlenen Basisimpfungen und wird Säuglingen bereits im Rahmen der Kombinationsimpfung verabreicht. Viele jüngere Erwachsene sind deshalb bereits gegen die Erkrankung geschützt. Wer nicht oder nur unvollständig geimpft ist, kann die Impfung nachholen: Bei Erwachsenen sind in der Regel drei Dosen über mehrere Monate nötig. Für Reisende gibt es zudem einen praktischen Kombinationsimpfstoff, der gleichzeitig gegen Hepatitis A und B schützt.

 

2 fortschreitende Vernarbung der Leber, bei der gesundes Lebergewebe durch Narbengewebe ersetzt wird und die Leber ihre Aufgaben zunehmend nicht mehr richtig erfüllen kann

 

Hepatitis C: keine Impfung, aber therapierbar

Hepatitis C wird fast ausschliesslich über Blut übertragen. Auf Reisen sind vor allem unsteril durchgeführte medizinische Eingriffe, Tattoos und Piercings mit nicht sterilem Material oder gemeinsam benutzte Utensilien mit Blutkontakt, wie Nadeln und Spitzen, relevant. Eine sexuelle Übertragung oder eine Übertragung bei der Geburt ist möglich, aber deutlich seltener.

 

Anders als bei Hepatitis A und B gibt es gegen Hepatitis C bislang keine Impfung. Die meisten akuten Infektionen verlaufen ohne klar erkennbare Symptome und bleiben deshalb häufig unbemerkt. Oft wird die Infektion chronisch. Hier ist die entscheidende gute Nachricht: Seit einigen Jahren stehen direkt wirkende antivirale Medikamente zur Verfügung, die in den allermeisten Fällen zur vollständigen Heilung führen.

 

Weil es keine Impfung gibt, steht beim Schutz vor Hepatitis C das Vermeiden von Blutkontakt im Vordergrund: keine medizinischen oder kosmetischen Eingriffe unter zweifelhaften hygienischen Bedingungen, keine geteilten Rasierer, Zahnbürsten oder Nagelutensilien und konsequentes Vermeiden von möglichen Übertragungssituationen, wo nicht steriles Material zum Einsatz kommen könnte. Zudem sollte auf geschützten Geschlechtsverkehr geachtet werden, um das Übertragungsrisiko so weit wie möglich zu senken.

 

Karte Hepatitis C

Karte 3: Hepatitis C Vorkommen in der Bevölkerung. Die Karte zeigt den geschätzten Anteil der Bevölkerung mit einer aktiven Hepatitis-C-Infektion. Dunklere Farbtöne stehen für eine höhere Prävalenz. (Quelle: CDC; Stand 2019)

 

 

Hepatitis E: Warum gute Hygiene der beste Schutz ist

Hepatitis E wird vor allem über verunreinigtes Wasser und kontaminierte Lebensmittel aufgenommen und gehört weltweit zu den häufigsten Ursachen einer akuten Virushepatitis. Wie das Virus übertragen wird, hängt vom Genotyp ab: In Regionen mit eingeschränktem Zugang zu sauberem Wasser erfolgt die Ansteckung meist fäkal-oral über verunreinigtes Trinkwasser. In Gebieten mit besserer Hygiene ist Hepatitis E dagegen meist eine Zoonose3 und wird meist über rohes oder ungenügend gegartes Schweinefleisch oder Wild übertragen. Für Reisende ist deshalb nicht nur entscheidend, wohin die Reise geht, sondern auch, was auf den Teller kommt.

 

3 Infektionskrankheiten, die zwischen Tier und Mensch übertragen werden können

 

Karte Hepatitis E

Karte 4: Hepatitis E Vorkommen in der Bevölkerung. Die Karte unterscheidet zwischen Regionen mit unbekanntem/keinem (grau), geringem (hellgrün) und erhöhtem (dunkelgrün) Vorkommen. (Quelle: CDC; Stand 2012)

 

Viele Infektionen verlaufen mild oder unbemerkt und heilen bei gesunden Erwachsenen von selbst aus. Gefährlich werden kann Hepatitis E jedoch für bestimmte Gruppen: Bei Schwangeren kann eine Infektion schwer verlaufen und ist, abhängig vom Genotyp, mit einer Sterblichkeit von bis zu 25 % verbunden. Bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem kann die Infektion chronisch werden, und bei einer bestehenden Lebererkrankung kann sie die Leberfunktion akut verschlechtern.

 

Ein Impfstoff gegen Hepatitis E ist bisher nur in China und Pakistan zugelassen und steht in der Schweiz nicht zur Verfügung. Der Schutz auf Reisen beruht deshalb, wie bei Hepatitis A, vor allem auf sorgfältiger Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene: „Cook it, boil it, peel it or leave it", keine Eiswürfel und kein Leitungswasser sowie Fleisch nur gut durchgegart. Eine spezifische Behandlung gibt es nicht; sie erfolgt in der Regel unterstützend.

 

 

Warum Hepatitis auf Reisen besonders relevant ist

Auf Reisen kann alles etwas anders sein als zuhause. Wer in Länder mit eingeschränkten Hygienebedingungen oder mit anderen Standards in der Gesundheitsversorgung unterwegs ist, kommt eher mit verunreinigtem Wasser und nicht sterilen Instrumenten in Kontakt. Ein Sturz mit dem Roller, ein unvorhergesehenes Zahnproblem oder eine notwendige medizinische Behandlung vor Ort kann unerwartet zu einer Situation mit Ansteckungsrisiko führen. Auch ein Tattoo oder Piercing, das im Urlaub spontan und ohne Blick auf die Hygiene entsteht, kann unangenehme Folgen haben. Ferienstimmung und neue Bekanntschaften führen zudem nicht selten zu sexuellen Begegnungen; auch dabei können Hepatitisviren übertragen werden.

 

Hinzu kommt, dass viele Hepatitis-Infektionen zunächst keine oder nur unspezifische Beschwerden verursachen. Eine Ansteckung bleibt deshalb oft lange unbemerkt – manchmal treten erste Beschwerden erst nach der Rückkehr oder Jahre später auf. Gerade weil die Symptome unspezifisch sein können, ist die Vorbeugung umso wichtiger.

 

 

So schützen Sie sich

Der beste Schutz beginnt vor der Abreise. Folgende Punkte helfen Ihnen, das Risiko gering zu halten:

  • Impfschutz überprüfen und ergänzen: Klären Sie rechtzeitig ab, ob Sie gegen Hepatitis A und B geschützt sind. Es gibt auch einen Kombinationsimpfstoff, der beide Erkrankungen abdeckt. Da der vollständige Schutz mehrere Dosen über einen gewissen Zeitraum erfordert, lohnt sich eine frühzeitige Planung. Je nach Situation sind auch beschleunigte Impfschemata möglich – besprechen Sie dies mit unseren Reisemediziner:innen.
  • Auf Essen und Getränke achten: Halten Sie sich an die Regel „Cook it, boil it, peel it or leave it", verzichten Sie auf Eiswürfel und trinken Sie versiegeltes Wasser aus Flaschen. Auch frisch gepresste Fruchtsäfte und nicht gut durchgegartes Fleisch können ein Risko darstellen. So schützen Sie sich vor Hepatitis A und E, vor Reisedurchfall und weiteren unerwünschten Reisemitbringseln.
  • Blutkontakt vermeiden: Verzichten Sie auf Tattoos, Piercings, zahnmedizinische oder kosmetische Eingriffe unter unklaren hygienischen Bedingungen und teilen Sie keine Rasierer, Zahnbürsten, Nadeln und Spritzen oder Nagelutensilien.
  • Safer Sex praktizieren: Kondome senken das Risiko einer Übertragung von Hepatitis B, Hepatitis C und anderen sexuell übertragbaren Infektionen.
  • Im Notfall vorbereitet sein: Informieren Sie sich vor der Reise, wo Sie im Bedarfsfall eine zuverlässige medizinische Versorgung erhalten, und achten Sie darauf, dass bei Eingriffen nur steriles Material verwendet wird.

 

 

Gut vorbereitet unterwegs

Hepatitis A, B, C und E greifen alle die Leber an, unterscheiden sich aber grundlegend in Übertragung, Verlauf, Schutzmassnahme und Behandlungsmöglichkeiten. Gegen Hepatitis A und B können Sie sich impfen lassen – ein einfacher und wirksamer Schutz, der idealerweise rechtzeitig vor der Abreise eingeplant wird. Gegen Hepatitis C und E steht uns zurzeit zwar noch keine Impfung, doch mit etwas Achtsamkeit lässt sich das Risiko deutlich senken; und sollte es doch zu einer Ansteckung kommen, ist speziell Hepatitis C heute in den meisten Fällen gut therapierbar.

 

Lassen Sie sich rechtzeitig vor Ihrer Reise bei uns im Zentrum für Reisemedizin oder anderen Reisemediziner:innen beraten. In einer persönlichen reisemedizinischen Konsultation besprechen wir gerne gemeinsam Ihren Impfschutz, Ihr individuelles Risiko und die passenden Vorsichtsmassnahmen – damit Sie Ihre Reise unbeschwert und gesund geniessen können. Und wenn Sie nach der Rückkehr Fragen haben oder sich krank fühlen, steht Ihnen unsere Sprechstunde für Reiserückkehrende offen.

 

 

 

Referenzen

Bundesamt für Gesundheit (BAG). (o. J.). Hepatitis A. Abgerufen im Juni 2026, von https://www.bag.admin.ch/de/hepatitis-a-de

 

Bundesamt für Gesundheit (BAG). (o. J.). Hepatitis C. Abgerufen im Juni 2026, von https://www.bag.admin.ch/de/hepatitis-c-de

 

INFOVAC. (2026). Hepatitis A: die Krankheit und der Impfstoff. https://www.infovac.ch/de/impfunge/nach-krankheiten-geordnet/hepatitis-a

 

INFOVAC. (2026). Hepatitis B: die Krankheit und der Impfstoff. https://www.infovac.ch/de/impfunge/nach-krankheiten-geordnet/hepatitis-b

 

INFOVAC. (2026). Schweizerischer Impfplan 2026. https://www.infovac.ch/docs/public/schweizerischer-impfplan-2026.pdf

 

Centers for Disease Control and Prevention. (2025). Hepatitis A. CDC Yellow Book. https://www.cdc.gov/yellow-book/hcp/travel-associated-infections-diseases/hepatitis-a.html

 

Centers for Disease Control and Prevention. (2020). Hepatitis B. https://www.cdc.gov/hepatitis-b/hcp/vaccine-administration/index.html

World Health Organization. (o. J.). Hepatitis. https://www.who.int/health-topics/hepatitis

 

World Health Organization. (o. J.). Hepatitis (Questions and answers). https://www.who.int/news-room/questions-and-answers/item/hepatitis

 

Fehr, J., et al. (2018). Treatment of Chronic Hepatitis C, August 2018 Update (SASL/SSI Expert Opinion Statement). Abgerufen im Juni 2026, von https://sasl.unibas.ch/guidelines/SASL-SSI_EOS_Aug2018.pdf

 

Gotlieb, N., Moradpour, D., & Shouval, D. (2020). Hepatitis A and E – differences and commonalities. Journal of Hepatology, 72(3), 578–580. https://doi.org/10.1016/j.jhep.2019.05.011

 

 

Referenzen Figuren:

 

Karte 3:

Disease data source: 2019 estimates of hepatitis C virus disease burden. CDA Foundation Polaris Observatory. Available from https://cdafound.org/polaris-countries-distribution/.

 

Kerkar, N., et al. (2025). Hepatitis C Virus – Pediatric and Adult Perspectives in the Current Decade. Pathogens, 14(1), 11. Abgerufen im Juni 2026, von https://doi.org/10.3390/pathogens14010011

 

Karte 4:

 

https://web.archive.org/web/20150621220208/http://wwwnc.cdc.gov/travel/yellowbook/2014/chapter-3-infectious-diseases-related-to-travel/hepatitis-e

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